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BADHOVEN haben Gäste aus Deutschland geholt und mit WILD FRONTIER eine wirklich gute Wahl getroffen. Am Abend davor gab es schon einen kleinen Vorgeschmack denn WILD FRONTIER spielten im American Roadhouse uns glänzten ebendort als vielseitige Coverband mit songs quer durch den reichhaltigen Rockgarten.
Im Orpheum Extra eröffneten sie den Abend und da boten sie vorwiegend eigenes Songmaterial aus 2 Alben. Melodic Rock vom Feinsten, manchmal etwas rauher, dann wieder Partyfeeling wie z.B. Shake your body und gemischt mit 1 oder 2 schönen Balladen. Das einzige Cover im set war eine spitzenmäßige Version vom Abba(!) Song Gimme Gimme. Die 4 Jungs aus Germany hatten die selbe Spielzeit wie BADHOVEN und so war auch die lautstark geforderte Zugabe kein Problem. Nach ganz kurzem Umbau ging's weiter mit BADHOVEN. Zuletzt gesehen im November 2006 beim live Mitschnitt ihrer DVD Captured Live hatte ich ja schon leichte Entzugserscheinungen. Meine Grazer Lieblingsband enttäuschte mich auch diesmal nicht und WILD FRONTIER als support haben K.C. & Co offensichtlich genauso angespornt wie die Fans.Bad Bad Badhoven entwickelt sich langsam zu einer Art Hymne und Touch of Madness mitten im Set sprach mir an dem Abend ganz besonders aus der Seele. Dazu guter Sound, ausgelassene Stimmung und viel positive Energie - ein perfekter Abend im Orpheum Extra - danke!!
I.S.