Der Name WISHBONE ASH ist
mir schon ewig geläufig und verteilt auf einige Jahre habe ich sie schon ein
paar Mal live gesehen. Allerdings haben sie mir nie gut genug gefallen um mich
genauer mit ihrer Geschichte zu befassen.
Bei heftigem
Schneetreiben haben leider nur sehr wenige fans den Weg in die Seifenfabrik gefunden – sehr schade. Support JIMMY
BOWSKILL BAND war schon mal eine
äußerst positive Überraschung. Faszinierendes Saitenspiel von Bandleader JIMMY
BOWSKILL der mich mit seinem Stil manchmal doch sehr stark an Rory Gallagher
erinnerte. Reife Leistung des jungen Kanadiers und mit seiner Band WAYNE
DEADDER, Baß und DAN NEILL, drums eine absolut würdige Einleitung.
WISHBONE ASH feiern auch schon 40 jähriges Jubiläum und
ANDY POWELL an der Gitarre und am Mikro ist das einzige Originalmitglied aber wenn man sie so wenig kennt wie ich tut
das sicher nichts zur Sache. Ungeachtet der fast leeren Halle gab es volles
Programm. Links und rechts auf der Bühne waren kleine videowalls und fix montierte mini Kameras sorgten
dafür, dass auch die hinteren Reihen die Griffbrettakrobatik genau sehen
konnten. Gitarrist MUDDY MANNINEN ergänzte
sich perfekt mit ANDY POWELL der auch sehr gut bei Stimme war. BOB SKEAT am Baß
und JOE CRABTREE on drums bildeten die perfekte Begleitung
für die beiden Gitarrenvirtuosen und obwohl für mich nichts zum Mitsingen dabei
war, war es keine Sekunde fad.
Super sound, gutes Licht
und eine Band in Höchstform – ein auf
der ganzen Linie gelungener Abend – Danke!
I.S.